"Wahrnehmung und Realität: Bekämpfung von gewalttätigem Extremismus und Terrorismus in Zentralasien und Afghanistan"

In der Publikation wird es versucht, die Fragen anzusprechen, die sowohl von der afghanischen als auch von der zentralasiatischen Antiterrorismus-Gemeinschaft nicht richtig beantwortet wurden. Dazu gehören das Verständnis von Extremismus und Terrorismus, Strategien und Ziele der Terrorismusbekämpfung, wer die Feinde sind, terroristische Organisationen und das Ausmaß der Bedrohung.
Während dieser breit angelegte Ansatz zur Bekämpfung des Terrorismus zweifelhaft sein kann, ist er die einzige Möglichkeit, die spezifischen Grenzen der Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung in einer breiteren Region auszuloten unter Berücksichtigung der Diskussion über die Weltrolle, der großen Infrastrukturprojekte, der regionalen Verletzung, die nicht richtig funktionieren, so wie es gewünscht ist, und die internationale geopolitische Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten, China und Russland in der Region.
In diesem Dokument wird eher auf die Erforschung des Begriffs „Terrorismus“, die bestehenden Narrativen und gegenseitigen Wahrnehmungen (oder Fehlerwahrnehmungen) in Bezug auf Terrorismusbekämpfung in Post-Taliban Afghanistan und Zentralasien, die verschiedenen Bedrohungen begegnen. Schließlich wird in der Publikation die Notwendigkeit besprochen gemeinsame gesellschaftspolitische Ansätze zur Terrorismusbekämpfung aufgrund der praktischen grenzüberstreitenden Zusammenarbeit im Bereich Terrorismusbekämpfung und Verbesserung des zwischenstaatlichen und zwischengesellschaftlichen Dialogs, zu entwickeln um den Einblick zu bekommen, was funktioniert und was nicht, wer unmittelbare Bedrohung darstellt und wie man dagegen kämpft langfristig gegenüber den Bedrohungen auf widerstandsfähige Weise zu handeln.

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