Zentralasien: Raum der „seidenen Demokratie“. Staat und Islam

Der „Almaty Club“ stellt seine neue Arbeit über die Wechselwirkung zwischen Staat und Islam in den Ländern Zentralasiens vor.

Unter dem Begriff „Zentralasien: Raum der seidenen Demokratie“ führt der Almaty Club mit der aktuellen Arbeit den Zyklus der Reflexionen über Zentralasien im sozio-politischen Kontext fort.
Dies ist der zweite Teil des aktuellen Zyklus. Dieses Mal widmen sich die Autoren der Beziehung zwischen Islam und Staat und analysieren die Dynamik der Veränderung in den Ländern der Region.
Die Grundlage der Arbeit bilden die folgenden drei Ansätze. Erstens die Dynamik der Veränderungen von 1991 und 2016 anhand von Infografiken. Zweitens die Perspektive der Länder. Und drittens eine vergleichende Darstellung der Praxis in den vier Ländern Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan.


Hierbei kann beobachtet werden, wie sich die Politik der heutigen Staaten im Bezug auf Islam und Religion von der Zeit der Unabhängigkeit bis 2016 verändert hat und welche Erfahrung man mit der Institutionalisierung der religiösen Bereiche gemacht hat. Die Arbeit richtet sich an Politologen, Religionswissenschaftler, Historiker, aber auch an das breite Publikum von Lesern, die sich für die Fragen der Entwicklung von demokratischen Prozessen in Zentralasien im Allgemeinen interessieren.

Die Publikation können Sie hier herunterladen

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