FES stellt eine Vergleichsanalyse der Forschungsreihe „Jugend Zentralasiens“ vor.

In unserer Publikation erfahren Sie, wie sich die Jugendlichen Zentralasiens voneinander unterscheiden.

Die Vertretung der Friedrich Ebert Stiftung in Kasachstan stellte eine Publikation aus der Reihe „Jugend Zentralasiens“ – „Jugend Zentralasiens. Eine Vergleichsanalyse“ vor.

Diese Publikation wurde auf der Grundlage der internationalen soziologischen Forschung „Jugend Zentralasiens“ erstellt. Die Publikation wurde auf Wunsch der Friedrich Ebert Stiftung vom Meinungsforschungsinstitut in Astana hergestellt. Die soziologische Forschung wurde in Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan und Usbekistan im Jahr 2014-2015 durchgeführt. Mit Hilfe einer einheitlichen Methodik wurden 1000 Jugendliche vom 14 bis 29 Lebensjahr in Fokusgruppen und in Interviews befragt.

Die soziologische Forschung basiert auf der Methodik des deutschen Forschungsprojekts Shell Youth Study, das seit 1953 in Deutschland durchgeführt wird. Die Wissenschaftlichen Berater des Projekts sind Professor Klaus Hurelman, einer der Gründer der Shell Jugendstudie; und Peer Teschendorf, Leiter der Vertretung der Friedrich Ebert Stiftung (2012 -2016).

Die Forschungsmethodik wendet internationale Standards an, bei der Wahl der Umfragetechniken und Durchführung einer Studie. Der Forschungsfragebogen basiert auf einem Basisfragebogen, der für jedes Forschungsland angepasst wird. Es fand auch eine gemeinsame Informationsveranstaltung mit Forschern aus vier Ländern statt. In jedem Land wurde eine Umfrage von regionalen Aufsichtsbehörden durchgeführt. Nach den Ergebnissen der soziologischen Studie wurden, von national Experten erstellten, Bücher veröffentlicht. Es wurden für jedes Land vier Bücher verfasst.

Diese vergleichende Veröffentlichung enthält die wichtigsten Ergebnisse der soziologischen Forschungen die in Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan durchgeführt wurden sind.

Sie können den Text der Studie hier lesen. 

Folgen Sie dem Link um die vollständige Liste der Publikationen (mit Links zu der E-Version) der Vertretung der Friedrich Ebert Stiftung in Kasachstan zu lesen. 

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