FemAgora Zentralasien (#FEMAGORACA)

Vom 8. März bis 10. März fand in Almaty eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des, von der Friedrich-Ebert Stiftung geförderten, Projekts #FemAgoraCA statt.

Vom 8. März bis 10. März fand in Almaty eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des, von der Friedrich-Ebert Stiftung geförderten, Projekts #FemAgoraCA statt. Die Veranstaltung wurde von der Regisseurin Suinbike Suleymenova, Leila Zuleikhan Makhmudova, der Beraterin für Geschlechtsfragen und Bildung und auch von Moldiyar Yergebekov dem Doktor der Kunstgeschichte organisiert.

Das Hauptziel der Veranstaltung war es, Geschlechtsfragen aus der Perspektive der Kunst, Politik, der Menschenrechten und Wissenschaft zu diskutieren. Dieses Thema sollten eine Diskussion auslösen und versuchen Antworten auf aktuelle Fragen zu finden.

Die Veranstaltung fand an drei verschiedenen Tagen statt:
FemAgora-ART (8 März)
Am ersten Tag fand die feierliche Eröffnung der Veranstaltung und der Eröffnung der Ausstellung „Neprikladno“ statt. Auch moderne kasachische Künstler waren anwesend und (Suinbike Suleymanowa, Waleria Ibraewa, Elena Rydkina, Murat Dilmanow, Umida Ahmedowa, Katipana und Saule Suleymanowa) diskutierten über die Probleme des «Ұят»-сыз өнер» («Искусство без «Ұят»-а»). Nach dem Ende des Panels durften die Teilnehmer Fragen stellen.

FemAgora-CINEMA (9 März)
Am zweiten Tag der Veranstaltung hatte ein Filmfestival stattgefunden in denen die Werke von Filmemachern und Direktoren Zentralasiens gezeigt wurden. Unter Ihnen waren Nargiz Mamatkulowa (Kirgisien), Scharipa Urazbajewa (Kasachstan), Madina Bespaewa (Kasachstan), Huschnuda Schukurowa (Tadschikistan), Nargiz Isakowa (Kasachstan), Elizaveta Nowikowa (Kasachstan), Balnur Nusipowa (Kasachstan), Suinbike Suleymanowa (Kasachstan), Kuljasch Baltabekowa (Kasachstan), Mila Fahurdinowa (Kasachstan), Anisa Sabiri (Tadschikistan), Alina Mustafina (Kasachstan), Janna Isabelowa (Kasachstan), Katerina Suworowa (Kasachstan) und Umida Ahmetowa (Usbekistan).
Nach der Filmvorführung fand eine Podiums Diskussion statt. Die Teilnehmer dieser Diskussion sind in dem vorherigen Paragraph vorhanden. Nach der Diskussion durften die Zuschauer Fragen an die Teilnehmer richten.

FemAgora- TALKS (10 März).
Der letzte Tag des Festivals war dem Auftreten der Sprecher gewidmet die über unterschiedliche Themen diskutierten:
„Gibt es Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirnen?“
„Gender-Aspekte und die Zentralistische Jugend“
„Bewertung der Ergebnisse der Mikrofinanzprogrammen für Sexarbeiterinnen“
„Wie können Frauen ihre Rechte zuhause und auf der Arbeit schützen?“
„Феминизм қазақша сөйлейді ме“(„Spricht Feminismus auch Kasachisch?“)
„Wieso das Patriarchalische System schlechte Auswirkungen auf Männer hat“
„Mythen über unseren Körper. Bewusstsein der eigenen Sexualität “
„Lesbo-phobie in der Gesellschaft und Gemeinschaft “

Zurück