Konferenz „Geschichte der Unterdrückung“/ Präsentation des Buches „Recht auf gute Erinnerungen: Die Namen der Zurückgekehrten Kasachischen Bürger des Zweiten Weltkrieges“

Am 24. Oktober 2017 fand im Staatsarchiv von Almaty eine Konferenz mit dem Titel „Geschichte der Unterdrückung“ statt. Es wurde auch die Publikation „Das Recht auf gute Erinnerungen: Die Namen der zurückgekehrten kasachischen Bürger des Zweiten Weltkrieges“ (gemeinsam mit Dina Igatova) zur Geschichte des Schicksals ehemaliger Kriegsgefangener präsentiert.

Am 24. Oktober 2017 fand im Staatsarchiv von Almaty eine Konferenz statt die von der Friedrich Ebert Stiftung, dem Staatsarchiv von Almaty und des PF „Forschungszentrum „Erlik Zholymen““ organisiert wurde. Die Konferenz fand im Rahmen des Projekts „Das Recht auf ein gutes Gedächtnis: Die Geschichte der Unterdrückung der ehemaligen Kriegsgefangenen Kasachen im Zweiten Weltkrieg“ statt. Dieses Projekt wurde von dem PF „Forschungszentrum Erlik Zholymen“ mit der Unterstützung der Friedrich Ebert Stiftung durchgeführt um die Öffentlichkeit auf das schwierige Schicksal der Kriegsgefangenen aus Kasachstan aufmerksam zu machen.

Es wurde auch eine Ausstellung von Dokumenten ehemaliger Kriegsgefangener die bereits in Karaganda und Koktschetaw ausgestellt wurde, den Besuchern und Teilnehmern präsentiert.

Im Laufe der Konferenz sprachen zahlreiche Historiker, Archivare und enge Verwandte ehemaliger Kriegsgefangener.

Die elektronische Version der Publikation kann hier heruntergeladen werden. 

Die gedruckte Version der Publikation kann telefonisch angefordert werden unter der Nummer: 8 727 291 41 08.

Die Konferenz und Präsentation in den Medien:

1) qamsky.kz 
2) centre1.com
3) rus.azattyq.org
4) qazaqadebieti.kz
5) currenttime.tv
6) azadliq.org
7) e-history.kz
8) vlast.kz

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