EU - Zentralasien: Blick aus Usbekistan

THE EU’S CENTRAL ASIA STRATEGY AND UZBEKISTAN: PERFORMING SOFT POWER

Dr. Farkhod Tolipov blickt von Usbekistan aus auf die Erfolge der EU Zentralasienstrategie. Er schlägt vor, dass die EU den Dialog zwischen den Regionen strategischer und "aggressiver" führen sollte. Damit ist gemeint von einem allgemeinen Dialog mit dem Partnerland zu einem stärker fokussierten und auf den Prinzipien der EU basierenden Dialog zu kommen. Auch der wertegetriebene Ansatz der EU sollte nach Meinung des Autoren gestärkt werden, da die nicht-demokratischen Staaten der Region herausfordert und direkte Vorteile für die Menschen in Form von Good Governance bringt.

Der Text ist entstanden im Rahmen einer Serie zur neuen EU Zentralasienstrategie, die 2015 neugestaltet wurde. Der Text verliert auch nach dem Abschluss des Prozesses nicht an Aktualität, da die Frage der Ausgestaltung der Beziehungen zwischen den Ländern Zentralasiens und der EU weiter aktuell bleibt.

Soll die EU sich mehr auf die Besonderheiten der Länder konzentrieren, oder aber gibt es noch Raum für regionale Kooperationsansätze. Dr. Tolipov sieht letzteres noch gegeben und führt dafür Gründe auf. 

Die Publikation können Sie hier in englischer Sprache herunterladen. 

THE EU’S CENTRAL ASIA STRATEGY AND UZBEKISTAN: PERFORMING SOFT POWER

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